A 

ABB
Asea Brown Boverie (früher BBC)

Alpha
"Abenteuer"-Eisenbahn in Spur H0, mit Kunststoff-Schottergleis (Vorläufer des heutigen C-Gleises), im Märklin-Programm von 1988 bis 1996

Antex
1964 bis 1968 wurden in den Niederlanden unter dem Namen "Antex" Zugpackungen verkauft (Lok Nr. 3029 + 2 Rungenwagen)

AC
AC = Abkürzung für Wechselstrom (Alternating Current)

AEG
Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft, Berlin

AW
Ausbesserungswerk

 

 B 

MAN
Brown Boveri und Cie. AG, Mannheim (heute ABB)

Bbf
Betriebsbahnhof

BD
Bundesbahndirektion

Bf
Bahnhof

BR
Baureihe - Numerische Bezeichnung der Lokomotiven

Brünieren
Die Brünierschicht wird chemisch durch Tauchen der Werkstücke in eine erhitzte, stark alkalische Lösung erzeugt. Dadurch wird bei Eisen- und Stahlwerkstoffen eine Oxidschicht (Eisenoxiduloxyd - Fe3O4) erzeugt. Bei zwei Durchgängen kann die Schichttiefe und somit der Korrosionsschutz verbessert werden.

BÜ
Bahnübergang

Bügelkupplung
1939 ersetzt die sog. Standardkupplung die Klauenkupplung. Die Bügel-Kupplung besteht aus zwei Teilen: einem Haken und einem beweglichen Bügel. Der Bügel klinkt sich beim Zusammenschieben der Fahrzeuge in den Kupplungshaken des anderen Wagens ein.

Bw
Bahnbetriebswerk - heute Briebshof

BZA
Bundesbahnzentralamt

 

 C 

C-Gleis
Märklin-H0-Gleissystem mit Kunststoff-Schotterbett, eingeführt 1996. Entwickelt aus dem "Gleis 2000" (Gleissystem für die ALPHA-Abenteuer-Eisenbahn). Ersatz für das im Jahre 2001 eingestellte Metall-Gleis.

C-Sinus
1999 eingeführter Märklin-Antrieb. Wartungsfreier Motor (ohne Bürsten). Hohe Zugkraft, sehr gute Langsamfahr-Eigenschaften, Rangiergang. Einsetzbar für digitalen und konventionellen betrieb.

CS
Central Station (Digitalzentrale - Märklin)

CU
Control Unit des Märklin Digital-Systems

CV
Configuration Variable (Konfigurationsvariable)

 

 D 

DB
Deutsche Bundesbahn

DC
DC = Abkürzung für Gleichstrom (Direct Current)

DCC
Digital Command Control (Datenformat)

DCM
Drum Collector Motoren sind Allstrommotoren mit Trommelkollektor.

DELTA
1992 eingeführt. Gegenüber der Digital-Technik ein vereinfachtes Mehrzug-System, mit dem sich max. 4 Fahrzeuge unabhängig voneinander steuern lassen. Gegenüber dem Digital-System (mit allen benötigten Komponenten) ein preiswerteres System, um den Einstieg in die Digital-Technik zu erleichtern. Voll kompatibel - das heisst, DELTA-Loks können auch im Digital-System eingesetzt werden.

Digital
1984 eingeführte Mehrzug-Steuerung. Mit dem Digital-System können seitdem bis zu 80 Lokomotiven über ein Fahrgerät unabhängig voneinander gesteuert werden.

Digital***
1991 eingeführt. Digital-Motor mit Hochleistungsantrieb; mit deutlich verbesserten Fahreigenschaften

Dosto
Doppelstock-Wagen

 

 E 

EBA
Eisenbahnbundesamt

EBO
Betriebsordnung, die Relgeln für den Betrieb

EC
EasyControl (Digitalzentrale - Tams)

ELEX
Elektrischer Experimentierkasten für Schwachstromtechnik. Im Märklin-Programm in den 50er Jahren

Export
Eigentlich Märklin-Modelle, die für den ausländischen Markt produziert werden. Eine klare Abgrenzung zwischen 1) Modellen nach ausländischem Vorbild 2) ausländischen Sonderserien und 3) Modellen, die nur im Ausland angeboten werden, ist kaum möglich. Seit 1984 präsentiert Märklin jährlich ein sog. Exportprogramm. Inzwischen sind dies aber keine Serien mehr, die nur für den Export gefertigt werden, sondern meistens Modell-Varianten nach ausländischen Vorbildern. Der Hauptabsatzmarkt dieser Exportmodelle ist Deutschland.

ESO
Eisenbahnsignalordnung

Epochen
eine Einteilung der Eisenbahn-Vorbilder in fünf verschiedene Zeitepochen:
Epoche I: 1835 bis 1920
Epoche II: 1920 - 1950
Epoche III: 1949 - 1970
Epoche IV: 1970 - 1990
Epoche V: ab 1990
Die einzelnen Zeitabschnitte der Epochen sind wiederum unterteilt in Perioden

ET
Elektrotriebwagen

ETA
Elektrotriebwagen mit Akkumulatorantrieb

EVO
Eisenbahnverkerhsordnung

 

 F 

Fdl
Fahrdienstleiter

Fahrtrichtungsschalter
steuert den Stromverlauf durch die Feldspulen des Motors und somit die Fahrtrichtung der Lok. Dadurch können im selben Stromkreis Loks in unterschiedliche Richtung fahren. Ab 1938 als elektromechanischer Umschalter ("Perfekt-Schaltung"); seit 1982 als elektronischer Umschalter (die Loks machen keine "Bocksprünge" mehr)

Fünf (5) -Sterne-Antrieb
1988 eingeführt. Motor für konventionellen Antrieb. Bei diesem Trommelkollektor-Motor hat der Kollektor 5 Anker (gegenüber bisher 3 Anker). Höheres Drehmoment. Vorteil: ruhigere Laufeigenschaften, einstellbare Höchstgeschwindigkeit, höhere Zugkraft. Im Programm bis 1994.

FMZ
Frequenzmultiplexe Zugsteuerung

FREMO
Freundeskreis Europäischer Modellbahner eV.

Fv
Fahrdienstvorschrift

 

 G 

Ga
Güterabfertigung

Gba
Güterbodenarbeiter - Arbeitskräfte, die früher die Gepäckkarren fuhren

Gbf
Güterbahnhof

Gleis 2000
Gleissystem für die ALPHA-Abenteuer-Eisenbahn 1988 bis 1996. Optisch fast identisch mit dem späteren C-Gleis. Dieses Gleisystem bestand nur aus 2 Gleis-Radien und Weichen.

GNF
Gebrüder Fleischmann Nürnberg

Gs
Gleissperre

 

 H 

Haftreifen
Kunststoff- oder Gummi-Ringe auf einem oder mehreren Treibrädern der Lok. Vermeidet das Durchdrehen der Räder an Steigungen und bei hoher Anhängerlast und dient zur Erhöhung der Zugkraft.

Hakenkupplung
Die Hakenkupplung bzw. Kupplungshaken wurden bzw. werden bei einfacheren Lok-Modellen verwendet. Auch vorne an Schlepptender-Loks sind meist nur Kupplungshaken

HAMO
1966 bis 1998 Produktname für Märklin-Zweileiter-Gleichstrom-Modelle. Der Name ist abgeleitet von HAnnemann MOdellbau. 1963 wurde Märklin Gesellschafter der Fa. HAMO, die bis dahin H0-Straßenbahn-Modelle herstellte. Danach wurden zunächst von 1963 bis 1966 einige Märklin-(Wechselstrom)-Loks von der Fa. HAMO zusammengebaut und im Märklin-Katalog als "Liebhaber-Modelle" angeboten. Ab 1966 wurden mit "HAMO" Zweileiter-Gleichstrom-Modelle bezeichnet. Die Bezeichnung "HAMO" findet sich letztmalig im Märklin-Katalog 1997/98. Nach dem Zusammenschluß mit der Firma TRIX werden Zweileiter-Gleichstrom-Modelle von TRIX angeboten.

HBF
Hauptbahnhof

HLA
Hochleistungsantrieb

Hp
Haltepunkt

Hobby
Bezeichnung seit 1991 für einfache, robuste Modelle (gedacht als Einstiegs-Sortiment)

HU
Hauptuntersuchung

HWZ
Henschel Wegmann Zug

 

  I  

IB
Intellibox, Steuerpult der Firma Uhlenbrock

Insider
1993: "Der Märklin-Insider-Club wird gegründet. Besonders engagierte Modellbahner bekommen Zugang zu noch mehr Informationen und exclusiven Sondermodellen" (Märklin-Werbetext).

Indusi
Induktive Zugsicherung - Verfahren zur automatischen Zugbeeinflussung

IR
Infrarot, Datenverbindung via nicht sichtbarem Licht.

 

 J 

 

 K 

KBS
Kursbuchstrecke

KHD
Klöckner-Humbold-Deutz AG, Köln

KK
Kurzkupplung

KKK
Kurzkupplungskulisse

Klauenkupplung
mit Einführung der Baugröße H0 im Jahr 1935 wurden zunächst bis 1939 Klauenkupplungen in verschiedenen Ausführungen verwendet.

Kurzkupplung
seit 1985. Mit Vorentkupplung. Durch die im Wagenboden liegende Kulissenführung wird die Kupplung in Kurven nach vorne geschoben. Bei Geradeausfahrt wird die Kupplung nach hinten geschoben - die Wagen sind dadurch enger gekuppelt.

K-Gleis
Abkürzung für "Kunststoff-Gleis".
Mit den Gleisen der Serie 2100 begann die Einführung des K-Gleises; die 2100er Serie hatte Hohlprofil-Schienen. Bauzeit 1969-1980
Die K-Gleise der Serie 2200 werden gebaut seit 1981. Mit Vollprofil-Schienen = massives Material. Grund der Umstellung war die Einführung des flexiblen Gleises.

Köf
Kleinlok, (Diesel-) Ölgetrieben, mit Flüssigkeitsgetriebe

 

 L 

LED
Leuchtdiode

LFCM
Large Flat Collector Motoers sind Allstrommotoren mit großen Scheibenkollektoren.

LoPi
LokPilot - Digitaldecoder der Firma ESU

LocoNet
Bussystem, das u.a. von Uhlenbrock und Fleischmann unterstützt wird

Lü
Ladezugüberschreitung

LüP
Länge über Puffer

LZB
Linienzugbeeinflussung - Eine Art der elektronischen Übermittlung von Fahrbefehlen usw. direkt in den Führerstand des Triebfahrzeuges; erfolgt quasi drahtlos aus einem Sendekabel im Gleis.

 

 M 

MAN
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG

Märklin plus
Baukastensystem nach dem Prinzip der Lego-Steine. Im Märklin-Programm 1973 bis 1976

Märklin sprint
Autorennbahn im Maßstab 1:32; im Märklin-Programm von 1967-1982

märklin systems
Digital-System der 3.Generation. Eingeführt 2004.
1) Fahr- und Steuergeräte: Central Station (zum Steuern von Loks, Weichen und Signalen) oder Mobile Station (nur Fahrgerät). Über 16.000 Adressen ansprechbar / 128 Fahrstufen / automatische Lok-Erkennung.
2) neuer Lok-Decoder -->mfx-Decoder

Maxi
Die Spur 1 ist seit 1969 wieder im Märklin-Programm. 1994 wurde die Produktreihe getrennt in "märklin 1" (professionelle Bahn) und in "Maxi" (Erlebnis- und Spiel-Bahn) Maxi-Modelle sind einfache Modelle. Alle Fahrzeuge (Loks und Wagen) aus Metall.

mfx-Decoder
Eingeführt 2004 mit dem Digital-System 'märklin systems'. mfx = "Multifunktions"-Decoder. Haupteigenschaften: Rückmeldung an die Märklin Systems Steuergeräte / Programmierbarkeit / mehr Funktionen, Fahrstufen und Adressen.

MHI
Märklin-Händler-Initiative, seit 1991. MHI-Händler (= von Märklin autorisierter Fachhandel) verpflichten sich, bestimmte Modelle - sog. MHI-Modelle - zu den von Märklin festgelegten Preisen zu verkaufen. Hintergrund: die MHI wurde ins Leben gerufen um den Preisverfall durch den Versandhandel zu stoppen.

MIF
Märklin Insider Forum

Minex
Märklin-Schmalspurbahn Maßstab 1:45 (Spur 0), Spurweite 16,5mm (H0-Gleise), im Märklin-Programm 1970-72, Gesamtprogramm: 2 Loks, 8 Wagen, 1 Signal

mini club
Einführung 1972 von Märklin, Spurweite 6,5mm, Maßstab 1:220 (kleinste Modelleisenbahn der Welt)

MIST
Märklin Insider Stammtisch

MiWuLa
Miniatur Wunderland Hamburg

M-Gleis
Märklin-H0-Metallgleise; Abkürzung für "Metall-Gleis".
Serie 3600/3700: Stromschiene als durchgehender Mittelleiter. Bauzeit bis 1947-1956
Serie 3800/3900: Mittelleiter als Punktkontakt. Zwei Großkreise. Im Katalog als "Modellgleise" - die Schwellen waren aus Kunststoff in das Metall-Gleisbett eingelassen. Bauzeit 1953-1956
Serie 5100/5200: Mittelleiter als Punktkontakt. Bauzeit 1956-2001

MM
Märklin Motorola Digitalformat

MoBa
Modellbahn

MS
Mobile Station (Digitales Steuerpult - Märklin)

 

 N 

NEM
Normen Europäischer Modellbahnen

NMRA
National Model Railroaders Association (USA, Kanada, Lateinamerika (?), aber auch Japan, Australien, Neuseeland, China halten sich dran. Mitglied kann jede(r) werden, unabhängig von Nationalität und Wohnort.).

 

 O 

 

 P 

Patinieren
Beim Patinieren wird das Modell durch Farbauftragungen gealtert. Es soll einen realen Betriebszustand bekommen. Rost, Kohlenstaub, Öl und Fett werden durch Farben nachgebildet. Hierzu kann ein Pinsel oder noch besser ein Airbrushpistole benutzt werden.

Perfekt-Schaltung
Elektromechnischer Fahrtrichtungsschalter. Das 1938 von Märklin entwickeltes System ermöglichte das ferngesteuerte Umschalten der Wechselstrom-Lokomotiven. Die Umschaltung der Fahrtrichtung erfolgt durch einen (Über-)Stromstoß. Die berühmten "Bocksprünge" der Loks beim Umschalten entstanden durch zu stramm eingestellte Schaltschieberfedern (bzw. wenn durch Alterung die Federn ihre Elastizität verloren hatten). Die Weiterentwicklung der Perfekt-Schaltung war ab 1982 der elektronische Umschalter.

Primex
1969-1992 Modellreihe für den Vertrieb über Supermärkte und Kaufhäuser. Gegenüber den "normalen" Märklin-Modellen meistens eine etwas vereinfachte Ausführung, oftmals aber auch identische Modelle. Für Laien waren die Modelle wegen ihrer eigenen Verpackung nicht als Märklin-Modelle erkennbar.

Puko
Punktkontakt. Kontaktpunkte bei Mittelleitersystemen.

 

 Q 

 

 R 

R25
RP25 heisst "Recommended Practice 25" der NMRA = National Model Railroaders Association (USA, Kanada, Lateinamerika (?), aber auch Japan, Australien, Neuseeland, China halten sich dran. Mitglied kann jede(r) werden, unabhängig von Nationalität und Wohnort.).
Das europäische Gegenstück ist der MOROP mit seinem Normenwerk, deutsches Kürzel NEM.
Recommended Practice NMRA = Praxisempfehlung NEMRP25 bezieht sich auf auf die Ausgestaltung des Radprofils und die Abstände zweier Räder auf der Achse.

rak
1950 bis ca. 1976 Autos im Maßstab 1:43 bzw. 1:45. Bis 1968 im Märklin-Katalog als "Miniaturautos aus Zinkdruckguß" (bis 1954 einige Modelle auch wahlweise in Zinkdruckguß- oder Thermoplast-Ausführung). Ab 1970 unter der Bezeichnung "Märklin-rak" im Katalog. Für diese Serie gab es jährlich einen Spezial-Prospekt. (Weiteres zum Thema Märklin-Autos --> hier)

Rbf
Rangierbahnhof

Relex-Kupplung
Bügel-Kupplung mit Vorentkupplung. Diese Kupplung besteht aus drei Teilen: Kuppelhaken, Kuppelbügel und Vorentkuppelzunge. Die Kupplungen sind so konstruiert, dass sie nach dem Entkuppeln durch das Entkupplungsgleis offen bleiben. Die Wagen können nach dem Entkuppeln weitergeschoben werden und dann an anderer Stelle abgestoßen werden. Relex-Kupplungen gibt es seit 1956. Alle heutigen Wagen ohne Kurzkupplungen (Hobby-Modelle) haben Relex-Kupplungen.

 

 S 

SBF
Schattenbahnhof

SFCM
Small Flat Collector Motoers sind Allstrommotoren mit kleinen Scheibenkollektoren.

Scheibenkollektor
bis 1971 von Märklin ausschliesslich verwendeter Motor. Kohle und Bürsten zur Stromübertragung sitzen seitlich auf einer Scheibe. Der Motor hat je eine Kupfer und Graphitbürste.

Sifa
Sicherheitsfahrschaltung

SO
Schienenoberkantete

SpDrS60
Spurplandrucktastenstellwerk Bauart Siemens 60 - heute weit verbreitete Bauart

Stw
Stellwerk

SVT
Schnelltriebwagen mit Verbrennungsmotor

Supern
Beim Supern wird das Modell mit weiteren Details veredelt. So wird z.B. durch original Farbgebung, oder durch hinzufügen von Anbauteilen das Modell näher an das Original heran gebracht.

Susi
Serial User Standard Interface (Schnittstelle zum Anschluss verschiedener Zusatzbausteine an Digitaldecoder)

Sx
Selectrix (Datenformat, Digitalsystem entwickelt von Trix)

Systems
Märklin Systems ist die Bezeichnung für das mfx-Digitalsystem

 

 

 T 

Tfz
Triebfahrzeug

Telex-Kupplung
1958 eingeführt. Ermöglicht das Entkuppeln der Lok ferngesteuert vom Trafo aus. Das Entkuppeln von Lok und Wagen ist dadurch an jedem Platz der Anlage möglich ohne Entkupplungsgleis.

Trommelkollektor
Die Bürsten zur Stromübertragung sitzen oben auf einer Trommel (der Motor hat zwei Graphitbürsten). Vorteil: kleinere Bauweise gegenüber Scheibenkollektor-Motor. Derzeitiger Standardmotor von Märklin (gebaut seit 1971) - es werden in älteren Modellen aber auch noch Scheibenkollektor-Motoren eingesetzt.

 

 U 

UIC
Union Internationale des Chemin de fer - Internationaler Eisenbahn Verband mit Sitz in Paris

 

 V 

VB
Beiwagen zu Verbrennungstriebwagen

Vorschaltelektronik
Elektronischer Fahrrichtungsschalter. ab 1982

VS
Steuerwagen zu Verbrennungstriebwagen

VT
Verbrennungstriebwagen

 

 W 

 

 X 

 

 Y 

 

 Z 

ZOB
Zentraler Omnibusbahnhof



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